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RAHMAN ALJABIRI
1973 B.A. (Diplom) an der Akademie der Künste der Universität
Bagdad. 1969 Grafikdesigner in Bagdad. 1980 Freier Künstler
in Florenz, Italien, 1981 Übersiedlung nach Barcelona. Seit
1981 lebt und arbeitet Rahman Aljabiri als freier Künstler
in Ludwigshafen am Rhein. Seit 1971 sind seine Werke in unzähligen
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Deutschland und Europa
zu sehen. www.artealjabiri.de
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ANDREA ALOISI
Musikerin: (Violine)
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ANDREJ ANDREJEW
Geboren 1959 in Novosibirsk. Studium der Musik am Novosibirsker
Konservatorium. Preisträger des Allunionswettbewerbs und des
russischen Wettbewerbs für Streichinstrumente. Mitglied des
Rachmaninow-Streichquartetts, Sochi.
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FRANCESCO ANDREOTTI
Musiker: (Piano und Akkordeon)
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GERD BAIER
Musiker: (Keyboard)
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FRANZ BASLER
Musiker: (Bass)
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GÜNTHER BERLEJUNG
1949 in Ludwigshafen am Rhein geboren. Studium der Bildenden Kunst,
Pädagogik und Kunstgeschichte an der EWH Worms und am Hochschulinstitut
für Kunst- und Werkerziehung der Universität Mainz. Regelmäßige
Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Seit 1973 Dozent für
Druckgrafik, Zeichnung und Film an der Universität Landau.
Mitglied u.a. im BBK Mannheim/ Heidelberg, im Künstlerbund
Rhein-Neckar, Vorsitzender der Künstlergemeinschaft "der
Anker". Zahlreiche Studien- und Arbeitsaufenthalte in Frankreich
und Irland.
"... Er sammelt Masken, Knochen, Federn, Tierschädel,
holt sein Material vom Flohmarkt und Schrottplatz, integriert Fundstücke
aus Holz und Eisen in seine Plastiken und Installationen und konfrontiert
sie mit Fotos und Videos. Günther Berlejung, ein Künstler
voller Widersprüche forderte heraus. Bruchstückhaft "aus-Teilen",
entwirft er sein Bild vom Menschen, gestaltet es facettenreich im
Spannungsfeld von Macht und Ohnmacht, Täter und Opfer, Mythos
und Realität. "Erinnerungsfragmente" können
viele seiner grafischen und malerischen Arbeiten genannt werden,
welche Figur, Landschaft und Ding zu einer poesiereichen, geschichtsträchtigen
Einheit binden. SIE SETZEN Zeichen für den bedrohten Menschen,
seine Angst, Hoffnungslosigkeit und Isolation..."
Dr. Ulrike Hauser-Suida
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ALEXANDER BONDARENKO
Geboren 1952 in Charkow. Studium am Charkower Konservatorium und
am Moskauer Institut der Gnesini. Mitglied des Rachmaninow-Streichquartetts,
Sochi.
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GABI BLINNE
1948 im Kloster Arnsburg bei Giessen geboren. Studienreise nach
USA, Japan, Indien, Ägypten. Dort intensive Beschäftigung
mit Kulturgeschichte und Malerei. Ausbildung in Druckgrafik und
bildhauerischen Techniken bei Günther Berlejung (Universität
Landau). Seit 1990 Umsetzung der grafischen und malerischen Arbeiten
auf tragbare Schmuckobjekte und Metallplastiken. Seit 1996 intensive
Auseinandersetzung mit dem Material Papier. Mitglied in verschiedenen
künstlerischen Vereinigungen, u.a. in "Der Anker",
BBK Heidelberg. Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen.
"... Gabi Blinne liebt die unscheinbaren Dinge, die im Verborgenen
leben und denen sie zufällig begegnet. Fundstücke inspirieren
sie. Ein Stück Holz, ein gusseisernes Kreuz, ein altes Wespennest
sind Fragmente, die sie bewahrt, überhöht und oft zu Fetischen
verwandelt. Ihre Arbeiten wirken zart und sind doch fest und stabil.
Sie thematisiert das Einfache und Elementare wie Nest und Schale,
Bogen und Tor oder auch Flügel..."
Dr. Ulrike Hauser-Suida
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ELEONORE BIRCHER
Geboren 1966. Schauspielausbildung am Konservatorium für Musik
und Theater in Bern von 1986 bis 1990. Theaterengagements u.a. in
Wiesbaden, Göttingen und Dortmund. 1993 bis 96 am Nationaltheater
Mannheim, ab 96/97 am Niedersächsischen Staatstheater Hannover.
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ALLAN BLAIRMAN
Drummer. Als Gast bei Paata's Jazztett.
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CLAUS BOESSER-FERRARI
"Ausnahmegitarrist", Preisträger der Deutschen Phonoakademie.
Musikalische Studienreisen in Mittelamerika und Brasilien. Kompositionen
für Fernsehen und Theater. Zahlreiche LP/CD-Produktionen. Zahlreiche
internationale Konzertreisen. Beteiligt bei Theaterproduktionen,
u.a. "Was dem Apfel die Kerne..." (Nationaltheater Mannheim
1998), "Roberto Zucco" (Stadttheater Basel 1999), Ubu
(Schaubühne Berlin, 2000).
Teilnahme an QUATTROLOGE von 1995 bis 1999.
www.boesser-ferrari.de
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LUITGARD BORLINGHAUS
Geboren 1936. Studium an der Kunstakademie Stuttgart und München.
Zahlreiche Ausstellungen in Walldorf, Mainz, Bruchsal. Mitglied
im Künstlerbund Mannheim-Heidelberg, im Künstlerbund Rhein-Neckar,
der Künstlergruppe Heidelberg 79 und der Künstlergemeinschaft
"Der Anker e.V."
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MICHELE BOSISIO
Musiker: (Gesang und Gitarre)
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STEFFEN BUTZ
Geboren 1964. Studium der Kunstgeschichte und Archäologie in
Marburg und Heidelberg, Grafik-Design in Mannheim. Cartoon-Veröffentlichungen
im "Stern" u.a. Zeitschriften.
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SAMUEL ELAZAR CEREGHINI
Musiker: (Schlagzeug und Percussion)
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PETR CHRISANOV
Geboren 1955 in Sochi. Studium am Serovs Kunstcollege in Leningrad,
Institut Repin. Zahlreiche Ausstellungen seit 1980, Werke in Privatsammlungen
in Rußland und im Ausland.
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THOMAS DAHMEN
Geboren 1957. Von 1977 bis 1984 Studium an der Hochschule für
Gestaltung Offenbach sowie am College of Art Edinburgh. 1990 dreimonatiger
Arbeitsaufenthalt in den WASPS-Studios, Glasgow. Lebt als freischaffender
Künstler in Offenbach am Main. Seit 1982 zahlreiche Ausstellungen,
u. a. 1992 Galerie H. Pabst, Frankfurt am Main; 1995 Museum Schillerhaus
Ludwigshafen; 1998 Galerie "Salon Brenner", Offenbach.
Teilnahme an QUATTROLOGE 97.
www.thomasdahmen.de
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ESTER DANIEL
Geboren 1966. 1988 bis 1992 Ausbildung in Schauspiel und Theaterpädagogik
bei Spielstatt Ulm. Von 1992 bis 1996 im Ensemble des Kinder- und
Jugendtheater Schnawwl, Mannheim. Seit 1996 am Kinder- und Jugendtheater
der WLB Tübingen. Teilnahme an QUATTROLGOE '96.
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PEER DAMMINGER
Geb. 1965. Studierte Theaterwissenschaft in Erlangen und Gießen.
Zusammen mit Bärbel Maier leitet er das Theater Montage. Teilnahme
am QUATTROLOGE-Festival 1995 in Sochi. 1995 Auszeichnung für
besondere Leistungen im Bereich Regie und Schauspiel durch die Antonie-Besler-Stiftung.
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PAATA DEMURISHWILI
Geboren 1964 inTalavi, Georgien. Spielt seit dem Alter von vier
Jahren Klavier. Mit vierzehn gewann er den ersten großen Wettbewerb
als Pianist. Studierte an der Musikhochschule für begabte Schüler
und dem Staatlichen Konservatorium Tbilissi. Vom staatlichen Konservatorium
der Stadt Moskau wurde er beim internationalen Wettbewerb 1986 zu
einem der drei besten Pianisten der damaligen Sowjetunion gewählt.
www.paata.de
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DIMITRÉ DINEV
1968 in Plovdiv (Bulgarien) geboren, Abitur am Bertolt-Brecht-Gymnasium
in Pazardschik, erste Veröffentlichungen, Armeedienst, 1990
Flucht und Beginn des Exils in Österreich, lebt seither in
Wien, diverse Drehbücher, 1992 Große Drehbuchförderung
des Österreichischen Filmförderungsfonds (ÖFF), 1999
Arbeitsstipendium der Kunstsektion des österr. Bundeskanzleramtes,
diverse Stücke, so das Theaterstück "Russenhuhn",
2000 Literaturpreis "Schreiben zwischen den Kulturen",
2001 Literaturpreis der GEDOK Rhein-Main-Taunus und 1. Preisträger
des BRD-Kurzgeschichten-Wettbewerbs "Hallo Taxi!" (andiamo-Verlag
und Kulturamt der Stadt Mannheim). Dimitré Dinev studiert
Philosophie und russische Philologie an der Universität Wien.
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ERWIN DITZNER
Geboren 1960 in Worms. Bandmitglied bei der Mardi Gras Brass Band
und den Coleümes. 1974 Erste Kontakte mit dem Instrument Schlagzeug.
1981 - 1983 Klassisches Schlagwerk- und Klavierstudium am Wiesbadener
Konservatorium. Zusammenarbeit mit: Uli Krug, Johannes Bauer, Barbara
Lahr, Hans Reffert, Laurent Leroy, Matthias Dörsam, Christl
& Debby Marley, Mani Neumeier, Jutta Glaser, Michael Koschorrek,
"Schwefel".
www.coleumes.de
www.ditzner.de
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ROLAND DÖRINGER
Geboren 1965 in Heidelberg. Begann seine Laufbahn als Bassist zunächst
autodidaktisch in verschiedenen Rock- und Jazzbands. Kontrabass-Studium
an der Musikhochschule Stuttgart, seit 1996 Studium der Ethnologie
und Musikwissenschaft in Heidelberg. Neben zahlreichen Konzerten
und Auftritten in Rundfunk und Fernsehen wirkte er bei mehreren
CD-Produktionen ("Tryplicatet" und "Paata's Jazztett")
mit Mike Hennesses, Lilly Thornton, Valentin Engel u.a.
www.jazzpages.com/Doeringer.de
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DOROTHEA DONNEBERG
Geboren 1967. Trickfilmerin. Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival 1995
und 1997 in Sochi.
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RALPH DUTLI
Ralph Dutli ist bekannt als Essayist, Lyriker, Übersetzer und
Herausgeber der Ossip-Mandelstam-Ausgabe im Ammann-Verlag Zürich.
Internationale Preise würdigen sein Schaffen. Er lebt in Heidelberg.
Seit 1997 Teilnahme an QUATTROLOGE.
www.stadtbuecherei-heidelberg.bib-bw.de
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ALEXANDER ENTZMINGER
Geboren 1972. Studium der Bildenden Kunst in Landau. Ausstellungsbeteiligungen
u. a. in: Galerie article, Köln, Schloßscheune Fußgönheim,
Villa Streccius, Landau.
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GENNADY ESTRAIKH
Geboren 1952 In Zaporoshe (Ukraine). Erzähler und Linguist.
Prosadebüt 1986. 1988 bis 1991 Herausgeber der Zeitschrift
"Sowetische hejmland". Dozent an der Universität
Oxford, seit 1994 Herausgeber der jiddischen literarischen Monatsschrift
"Di pen". Publizierte zwei Erzählbände und ein
jiddisch-russisches Wörterbuch. In deutscher Übertragung
erschien die Erzählung "Strumpfhosen" in "Federmenschen
- Jiddische Erzählung und Gedichte über Feuervögel,
Luftreisen, Unglücksraben und gestürzte Engel" (Hrsg.
von Andrej Jendrusch, Berlin 1996).
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VITALIJ FILIMONOV
Geboren 1964 in Amavir. Gitarrist. Studium am Musik-College Sochi.
Musiklehrer. Mitglied von On One Breath. Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival
1995 in Sochi.
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PETER FINGER
1954 in Weimar geboren. 1973 erste Plattenaufnahmen. Konzert-Tourneen
in Europa und den USA. Seit 1979 Fernseh- und Rundfunkproduktionen
(Deutsche Welle, WDR). Seit 1995 Herausgeber von "Accoustic
guitar". Zahlreiche CD-Veröffentlichungen.
www.acoustic-music.de
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JÖRG FISCHER
Lehre als Holzbildhauer und Theaterplastiker. Werkstattleiter des
Bund Bildender Künstler (BBK) in Mannheim. Reisen nach Ostasien,
Amerika, Afrika. Ausstellungen im Buero für angewandten Realismus,
Galerie Municipale D'Art Contemporain, Toulon, Alte Hauptfeuerwache
Mannheim. Seit 1995 Teilnahme an QUATTROLOGE.
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ANDREJ FOMIN
Geboren 1964 in Sochi. Studium an der Staatsuniversität von
Kunbanj, Fakultät der Kunst- und technischen Grafik. Ausstellungen
seit 1990, Werke in Privatsammlungen in Rußland und im Ausland.
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ANDREJ FOMIN
Geboren 1964 in Sochi. Studium an der Staatsuniversität von
Kunbanj, Fakultät der Kunst- und technischen Grafik. Ausstellungen
seit 1990, Werke in Privatsammlungen in Rußland und im Ausland.
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GIAN BATTISTA GALLI
Musiker: (Gesang und Akkordeon)
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NARGIZA GAWASHELIDZE
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NADIR GIORI
Musiker: (Bass und Kontrabass)
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EVGENIA GOURA
Geboren 1950 in Krasnodar. Gestorben 2000 in Krasnodar. 1974 bis
1977 Kunsthochschule in Krasnodar. 1997 bis 1996 Bühnenbildnerin
am Jugendtheater des Staates Altay. Zahlreiche Ausstellungen, u.a.:
1990, 1992, 1993 Ausstellung bei den Internationalen ASSITEJ-Festivals;
1994 Museum für Geschichte, Literatur und Kunst, Altai; 1996
Galerie "Konstellation", Krasnodar; 1997, Festival der
modernen Kunst, Sochi; 1998 Ausstellungshalle Jardin du Luxembourg,
Paris.
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DIETER M. GRÄF
Geboren 1960 in Ludwigshafen / Rhein, Studium in Mannheim, lebt
seit 1991 als Schriftsteller in Köln; Stipendiat in Amsterdam,
Berlin und Los Angeles. Veröffentlichte im Suhrkamp Verlag
die Gedichtbände Rauschstudie: Vater+Sohn (1994) und
Treibender Kopf (1997). Intermediale Projekte, zuletzt: Tussirecherche,
zusammen mit der Künstlerin Margret Eicher, Rauminstallation
+ Katalog (2000). 2001 Lesungen in Bombay, New Delhi, Kalkutta und
Madras; Teilnahme am Taipei International Poetry Festival,
Taiwan. Texte über Gedichte und Gedichtbände, insbesondere
für die Basler Zeitung und Die literarische Welt.
Seit 1996 Mitglied im P.E.N.-Zentrum Deutschland;1999 und 2001 in
der Jury des Literarischen März Darmstadt.
Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz (1992); Förderpreis
zum Leonce-und-Lena-Preis (1993); Stipendium Stiftung Niedersachsen
(1994); Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1994);
Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln (1995); Joseph-Breitbach-Preis
Rheinland-Pfalz (1995); Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats
/ Literarisches Colloquium Berlin (1996); Leonce-und-Lena-Preis
der Stadt Darmstadt (1997); Stipendium Villa Aurora, Pacific Palisades
/ Los Angeles (1999); Writer-in-Residence der Deutschen Festspiele
in Indien (2001).
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JURIJ GALUSINSKIJ
1957 in Moskau geboren, Kunstunterricht in der Städtischen
Einrichtung für kunstbegabte Kinder und Jugendliche; Studium
an der Kunsthochschule in Moskau.
Aufnahme als Mitglied des "Internationalen Künstlerverbandes
in Moskau". Ausreise nach Deutschland, Tätigkeit am Städtischen
Theater Heidelberg
Aufnahme als Mitglied in den "Bundesverband bildender Künstler"
und in die "Heidelberger Künstlergruppe 79 e.V."
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen.
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HANNO GIULINI
Geboren 1952, lebt in Heidelberg, Gitarrist und Komponist, Autor
und Interpret zahlreicher Bühnenmusiken.
www.anyone-web.de
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PETER GRAEF
Geboren 1957. Rhythmusmusiker, Komponist und Lehrer für Percussion
und Bewegung. Arbeitet im Spannungsfeld ethnischer und postmoderner
Percussion im Bereich Funk, Jazz, Latin und experimenteller Musik
auf der Bühne und im Studio. Langjährige Erfahrung mit
Kinder- und Percussiontheater, Zusammenarbeit mit Tanzensembles.
Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival seit 1995.
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RAINER GRÖNHAGEN
Geboren1958. Lichtkünstler. Seit 1989 Industrietempler. Von
1992 bis 1995 künstlerisch-technischer Koordinator beim Schnawwl-Theater
Mannheim.
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GISELA HACHMANN-RUCH
Geboren 1947. Studium an der Akademie für Bildende Künste
Karlsruhe. Mitglied in der Künstlergruppe Heidelberg und in
der Künstlergemeinschaft "Der Anker e.V.". Zahlreiche
Ausstellungen, u.a. im Kunstverein Bruchsal, Heidelberg; im Landtag
Stuttgart; Rathaus Ludwigshafen.
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ALMA HADZIBEGANOVIC
wurde 1972 in Brcko (Bosnien-Herzegowina) geboren und studierte
ab 1992 Kunstgeschichte in Wien. 1997 erhielt sie für ihren
Text "zz00m: 24 Std. mix 1. of me oder Penthesilea in Sarajevo"
den ersten Preis des Literaturwettbewerbs "schreiben zwischen
den kulturen". Nach Veröffentlichungen in Anthologien
und Zeitschriften (z. B. profil) legte sie im Winter 2000 mit "ilda
zuferka rettet die Kunst" ihr erstes Buch vor. Alma Hadzibeganovic
lebt in Wien und Utrecht (Holland).
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CORDULA HAMACHER
Geboren 1968. Studium der Jazz -und Popularmusik in Frankfurt. Diverse
Bandprojekte: Cordula Hamacher Quartett, "Das kleine Brot",
Ensemblearbeit mit zeitgenössischen Kompositionen, Musik zu
Kurzfilmen, Lehrtätigkeit. Teilnahme an QUATTROLOGE seit 1995.
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UWE HEENE
Geboren1968. Schauspieler. (Ausbildung an der Theaterwerkstatt Mainz),
freier Autor und Regisseur. Anfangs beim Kinder- und Jugendtheater
Speyer und bei TAS-Theaterproduktionen engagiert. Derzeit bei Theater
Montage und im gesamten Rhein-Neckar-Dreicke tätig. Gastspiele
in Deutschland, Österreich, Schweiz. Teilnahme an QUATTROLOGE
seit 1996.
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JOCHEN HÖRISCH
Geboren 1951 in Bad Oldesloe. 1970-76 Studium von Germanistik, Philosphie
und Geschichte in Düsseldorf, Paris und Heidelberg. 1976-88
Assistent und (nach der Habilitation 1982) Privatdozent und Professor
an der Universität Düsseldorf. Seit 1988 Ordinarius für
Neuere Germanistik und Medienanalyse an der Universität Mannheim.
Gastprofessuren 1986 an der Universität Klagenfurt, 1993 am
CIPH und ENS in Paris. 1996 in Charlottesville (USA/Virginia) sowie
Princeton (USA). Internationale Vortragstätigkeit. Mitglied
der Europäischen Akademie für Wissenschaft und Künste,
Salzburg und der Freien Akademie der Künste, Mannheim. Veröffentlichte
unter anderem: "Die fröhliche Wissenschaft der Poesie",
Frankfurt /M. 1976; "Gott, Geld und Glück", Frankfurt
/M. 1983; "Das Tier, das es nicht gibt.", Nördlingen
1986; "Brot und Wein - Die Poesie des Abendmahls", Frankfurt/
M. 1992; "Kopf oder Zahl - Die Poesie des Geldes", Frankfurt
/ M. 1996; "Das Ende der Vorstellung - Die Poesie der Medien",
Frankfurt / M. 1999, "Der Sinn und die Sinne - Eine Geschichte
der Medien", Frankfurt/M. 2001; Zahlreiche Rundfunk- Und Fernsehsendungen
zu kultur- und medienanalytischen Themen.
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KLAUS HOPF
www.klaus-hopf.de
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SERGEJ JAGUPOW
Geboren 1949 in Sochi. Studium am Institut für Internationale
Beziehungen und am Institut für Fremdsprachen in Pjatigorsk.
Arbeitet als Lehrer für Spanisch, Französisch, Portugiesisch,
Englisch und Deutsch sowie als Musiklehrer in Sochi. Teilnahme an
QUATTROLOGE seit 1995.
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MEINHARD "OBI" JENNE
1970 in Heidelberg geboren. Die Ausbildung zum Schlagzeuger begann
er mit 7 Jahren. Mit 12 Jahren bekam er Unterricht bei Elvin Jones.
Das Studium des klassischen Schlagzeugs bei Prof. Franz Lang an
der staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen begann er
mit 17 Jahren. Zahlreiche Auftritte u.a. mit Mike Hennesey, Art
Farmer, Benny Golson, Janice Dixon u.a. Mitarbeit bei ca. 50 CD's.
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IREN ILJENKOWA
Geboren 1958 in Rostov am Don.1981 absolvierte sie die staatliche
Universität in Orlow, Fakultät Kunstgrafik. Mitglied von
ARTEL, einer Vereinigung von Künstlern in Sochi. Ausstellungen:
1991 und 1992 Galerie Mars, Moskau; 1992 Galerie Welta, Moskau;
1991 und 1992 Zentrale Ausstellungshalle, Krasnodar u. a.
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SERGEJ KELMER
Geboren 1955 in Sochi. Fotograf. Allunions-Ausstellung in Moskau,
Riga (Litauen) und Polen. Werke im Kunstmuseum Sochi, in Privatsammlungen
in Sochi und im Ausland. Seine Frau Ludwmila ist sein Co-Autorin
und sein wichtigstes Modell.
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MARTINA KNOCHEL
Gesangsstudium an der Musikhochschule Mannheim / Heidelberg. In
verschiedenen Formationen aktiv, vom Jazz-Trio, Gitarren-Gesang-Duo,
Big-B
and, Rockformationen. Mit der Gruppe Thorin Eichenschild 1. Preisträger
der Deutschen Phonoakademie.
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BERND KOBLISCHECK
Geboren 1957 in Speyer. Studium der Kunstgeschichte und Kunsterziehung
in Mainz. Zahlreiche Ausstellungen, u.a. in Krakau, Graz, Augsburg.
Werke in Privatsammlungen und in öffentlichen Sammlungen.
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BERND KÖHLER
kus-design www.ewo2.de.
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ALEXANDR KORNEEW
Geboren 1965. Schauspieler, Autor und Organisator. Teilnahme am
QUATTROLOGE-Festival 1995 in Sochi.
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OLEG KORTSCHAGIN
Geboren 1961 in Kirow, 1977-1986 Studium an der Kunstschule Minsk
und am Kunst- und Theatermuseum Minsk. Seit 1988 Lehrer an der Kunstschule
in Sochi. Seit 1990 Mitbegründer und Mitglied von ARTEL. Ausstellungen
1991 und 1992 Galerie Mars, Moskau, 1991 und 1994 Zentrale Ausstellungshalle
Krasnodar, 1990, 1993, 1995 Museum für moderne Kunst Sochi,
1996 Museumsscheune Fußgönheim. Werke in Privatsammlungen
im In- und Ausland, Ankäufe durch Museen in Sochi, Krasnodar
und Tschebaksakai. Teilnahme an QUATTROLOGE seit 1995.
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MICHAEL KOSCHORRECK
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JELENA KREMENA
Geboren 1965 in Orsk. Studium an der kunstgrafischen Fakultät
der Staatsuniversität von Kubanj. Mitglied von ARTEL, einer
Vereinigung von Künstlern in Sochi. Ausstellungen: 1991 und
1992 Galerie Mars, Moskau; 1991 und 1992 Zentrale Ausstellungshalle,
Krasnodar u. a.
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ULI KRUG
Seit Mitte der achtziger Jahre mit Bass, Tuba und Sousaphon bei
verschiedenen Formationen dabei, u.a. bei Sanfte Liebe, Mardi Gras
Brass-Band und den Coleümes. Initator und Organisator zahlreicher
Musikproduktionen mit französischen und polnischen Musikern.
Konzertreisen in vielen europäischen Ländern und in Südamerika.
www.coleumes.de
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ANDRÉ KUBICZEK
1969 als Sohn einer Vietnamesin und eines Deutschen in Potsdam geboren,
studierte Germanistik in Leipzig und Bonn und lebt als freier Autor
in Berlin. 1997 erhielt er das Arbeitsstipendium Brandenburg, 1998
das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste Berlin.
Sein bemerkenswertes Debüt "Junge Talente" (2002)
beschwört die träge und zugleich spannungsgeladene Atmosphäre
der DDR-Endzeit herauf. Die "Jungen Talente", die diesen
eigentümlichen Kosmos bevölkern, sind Exzentriker und
Träumer, die sich der staatlichen Bevormundung entziehen und
so eher unbeabsichtigt zum Zusammenbruch des Systems beitragen.
Im Frühjahr 2003 erscheint sein neuer Roman "Die Guten
und die Bösen" bei Rowohlt Berlin.
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RALPH KÜNZLER
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JURIJ KUSNEZOV
Geboren 1961. Kunststudium in St. Petersburg. Zahlreiche Ausstellungen
in Moskau, Krasnodar und Sochi. Mitglied der "Gilde der Schönen";
Teilnahme am QUATTROLOGE Festival 1995 in Sochi.
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PJOTR KULINITSCH
Geboren 1950 in der Ukraine. Studium am Polytechnischen Institut
in Krasnodar. Mitglied des Künstlerverbandes Rußland.
Teilnahme und Preisträger an Ausstellungen in Ancona, Italien
1987; Polen 1988; Moskau 1988; Montreal 1988; Tokio 1987 und 1990;
San Francisco 1988; Bergisch-Gladbach 1991; Belgien 1987 und 1994.
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SABINE M. KRÄMER
"Sabine Krämer, 1972 in Trier geboren und bereits mit
zwei literarischen Förderpreisen des Landes Rheinland-Pfalz
ausgezeichnet, schreibt Erzählungen von überraschend beiläufiger
Grausamkeit, manchmal spielerisch versponnen, dann wieder bis ins
Detail kalkuliert. Verrätselte Sätze, in deren Dickicht
man sich verfängt. Bilder und Metaphern, die berühren
und dazu anregen, neue, eigene Geschichten zu erfinden." Claudia
Fuchs, Mainzer Allgemeine Zeitung.
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STEPHANIE KUNZ
Geboren 1968 in Oldenburg. Nach dem Studium der Germanistik und
Romanistik in Berlin und Münster und der Architektur in Darmstadt
Regieassistenz am Staatstheater Darmstadt (1994-1995), am Nationaltheater
Mannheim (1996-1998). Seit Ende 1998 als freie Regisseurin für
das Stadttheater Bielefeld, Thalia Theater Hamburg und Nationaltheater
Mannheim tätig. Regie bei "Ein Fest für Ossip Mandelstam",
QUATTROLOGE'99.
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BARBARA LAHR
Geboren 1957. Deutscher Rockpreis (1990), Studiopreis des WDR (1991).
Bandprojekte mit Schallplattenproduktionen: Sanfte Liebe, Guru Guru,
Schlauch, Das kleine Brot, DePhazz. Teilnahme an QUATTROLOGE seit
1995.
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MARINA LANDIA
Geboren 1960 in Tiflis, Georgien. Nach dem Sturz Gamsarchurdias
fand sie in Deutschland Asyl. Seit 1992 lebt und arbeitet sie in
Frankfurt. Teilnahme an dem QUATTROLOGE-Projekt PROLOG 1997 in Ludwigshafen
mit der Installation "Kontextraum". Zahlreiche Ausstellungen,
u.a.: Club der Jungen Wissenschaftler, Tiflis (1985), Colorado Art
Institute, Denver (1990), Galerie im Belgischen Viertel, Köln
(1995), Palais Jalta (1969)
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THOMAS LEHR
Der 1957 in Speyer geborene Thomas Lehr wurde von der Literaturkritik
bisher fast nur gelobt. "Der Spiegel" bezeichnete ihn
als "einen der Enkel von Grass & Co". Lehr studierte
in Berlin Biochemie und arbeitete danach als Computerfachmann in
der FU - Bibliothek. 1993 gelang dem Autor mit seinem Roman "Zweiwasser
oder die Bibliothek der Gnade" ein glänzendes literarisches
Debut. Noch emphatischer feierte die überregionale Presse Lehrs
1999 erschienenen Roman "Nabokovs Katze", eine 600 Seiten
starke Liebesgeschichte. 2001 erschien die Novelle "Frühling"
die Lehrs Ruhm weiter festigte. Den vom Kulturministerium Rheinland-Pfalz
und dem SWR gestifteten Georg-K.-Glaser-Preis (7500 Euro) erhält
Thomas Lehr für seinen bisher unveröffentlichten Text
"Keine Zeit". Das SWR2 - F
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LAURENT LEROY
Fest in elsässischer Akkordeontradition verwurzelt. Akkordeonausbildung
von der Pike auf in Straßburg ab 8 Jahren, seit Mitte der
achtziger Jahre in Mannheim, zunächst als Straßenmusiker,
dann in vielen Formationen in der Region Rhein-Neckar aktiv, u.a.
bei der Mardi Gras Brass-Band und den Coleümes.
www.coleumes.de
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GALA LEBEDINETS
Geboren 1959 in Charkov, Ukraine. Ausbildung zur Schauspielerin
am Kunst-Institut Charkov 1983 bis 1985. Von 1984 bis 1996 als Schauspielerin
an den Staatstheatern der Ukraine und Russland, Kino- und Fernsehproduktionen.
Studium der Theaterwissenschaft an der Theaterakademie St. Petersburg
von 1992 bis 1995. Von 1993 bis 1996 Lehrtäigkeit an der staatlichen
Universität Altai. Lebt und arbeitet in Krasnodar.
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ARMIN LIEBSCHER
1957 in Herbrechtingen/Brenz geboren. 1978-83 Fachhochschule für
Gestaltung in Mannheime, 1985-90 Staatliche Akademie der Bildenden
Künste Karlsruhe (Prof. Rainer Küchenmeister)
Zahlreiche Einzel und Gruppenausstellungen. Zahlreiche Studienreisen
nach Südostasien, Indien, China und Japan.
"... War Armin Liebscher wieder mal auf Reisen? Es scheint
so, die Arbeiten des Mannheimer Künstlers in der Galerie Artec
No 1 erzählen viel. Auf Leinwänden im Holzrahmen verspannt
oder auf Stoffrechtecken hinter Glas hält er seine Erinnerungen
fest .... Liebscher abstrahiert seine Formelemente, wie hier in
einem Bild, das in zwei Flächen aufgeteilt ist. Die Bildfläche
unten ist in lehmfarbenem Rotbraun dick aufgetragen und mit Fasern
vermischt. Nordafrika? Ein Mittagessen, ein Gespräch in der
Hütte, draußen das in der Sonne verkrustete Land? Armin
Liebscher gibt Zeichen. Denken muss der Betrachter selbst. Aber
das macht Spaß. ... Man kann sich entscheiden, ob Armin Liebschers
Bilder Stillleben oder Landschaften sind. Manchmal scheint beides
zuzutreffen. Und dann sind da noch die Farben. Schicht für
Schicht übereinandergelegt, sind sie mal gedämpft und
erdig, mal fordernd und hell in sonnigem Gelb, in himmlischem Blau
und luftigem Weiß. Einladend, Sehnsüchte weckend. Vielleicht
sogar eine Reise zu beginnen?"
Katharina Schumacher
www.armin-liebscher.de
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EDUARD LITVINENKO
Geboren 1969 in Sochi. Lehrer für Geschichte. Filmemacher.
top
REGINA LITVINOVA
Musikerin aus Russland: (Piano)
top
ALEKSEJ LJAPKO
1958 in Nowosibirsk geboren. An der Musikhochschule in Duschanbe
/ Tadschiki-
stan studierte er Gitarre und Horn und begann nach dem Studium eine
umfangreiche Konzerttätigkeit vor allem als Sologitarrist.
1990 bis 1999 lebt er in Heidelberg und unterrichtet an mehreren
Musikischulen in der Region. CD "Jazznost". Zahlreiche
Konzerte in der Rhein-Neckar-Region, in den letzten Jahren auch
als Sänger. Komponiert, oft angeregt durch lyrische Texte berühmter
Landsmänner.
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BÄRBEL MAIER
Geboren 1963. Theaterausbildung in Gießen bei Patrice Pavis,
Hans-Thies Lehmann, Heiner Müller. Als Schauspielerin und Autorin
tätig. Leitet zusammen mit Peer Damminger das Theater Montage.
Kurzfilmproduktionen für das Zweite Deutsche Fernsehen. 1993
und 1994 als Gast am Theater am Turm, Frankfurt am Main, 1995 als
Gast am Schnawwl, Nationaltheater Mannheim. Teilnahme an QUATTROLOGE
seit 1995.
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JAGODA MARINIC
wurde 1977 in Waiblingen als Tochter deutsch-kroatischer Eltern
geboren und lebt in Heidelberg. Für erste erzählerische
Arbeiten erhielt sie 1999 ein Stipendium der Hermann-Lenz-Stiftung.
2001 erschien im Suhrkamp Verlag ihr erstes Buch "Eigentlich
ein Heiratsantrag".
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MAREILE F. MARTIN
1955 in Braunschweig geboren, nach dem Abitur Ausbildung zur Restauratorin
bei der Denkmalpflege. Lehraufträge für Freies Aktzeichnen
und Malerei und für Bildgestaltung an der Fachhochschule Mannheim.
Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. 1998
Preis des Mannheimer Kunstvereins, 2002 Stipendium Evora, Portugal.
2001 Vorsitzende des Künstlerbundes Speyer.
" ... Die Zeichnung als authentisches Medium - Grundthema:
Der Mensch Mareile Franziska Martin kommt von der Zeichnung her,
von der freien Aktzeichnung, die bis heute Grundlage ihrer Arbeit
darstellt. Die Zeichnung gehört zu ihrem Innersten, wie sie
sagt, hier kann sie ganz sie selbst sein, "unkonventionell
und empfindsam". Die meist kleinen Zeichnungen von Liebespaaren
sind äußerst expressiv, die Figuren schnell und spontan
im Kontur erfasst und auf das Wesentliche reduziert.
Mareile F. Martin lässt sich nicht festlegen auf ein bestimmtes
Medium, eine Technik, einen Stil, sondern begibt sich immer wieder
auf die Suche nach der für ihr Thema angemessenen Form und
dem adäquaten Material. Offenheit und Vielfalt sind oberstes
Prinzip ihrer künstlerischen Arbeit, wobei die Grenzen zwischen
den Medien oft fließend sind. " So entstehen die Werke
immer in einem bestimmten Zusammenhang und sind wie der " Fluss
" des Lebens nie einseitig und einem Genre verpflichtet. ..."
Dr. Ulrike Hauser-Suida
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TEREZA MORA
wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. 1990 siedelte sie nach Berlin
über, um dort das Studium der Theaterwissenschaft und der Hungarologie
an der
Humboldt-Universität aufzunehmen. In Berlin erhielt sie auch
das Drehbuch-Diplom der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Sie
verfasste zahlreiche Drehbücher und literarische Übersetzungen
aus dem Ungarischen (u.a. István Örkény: "Minutennovellen",
Lajos Parti Nagy, László Darvasi). Neben diversen
Literaturpreisen erhielt sie 1999 u.a. den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis
und veröffentlichte ihren ersten Erzählband "Seltsame
Materie".
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SONJA SCHERER
1953 geboren in Homburg/Saar, 1978-80 Universität Heidelberg,
Studium Kunstgeschichte und Germanistik, 1980-85 Pädagogische
Hochschule Heidelberg, Studium der Kunsterziehung. Seit 1089 Lehrtätigkeit
in den Druckwerkstätten des Kulturzentrums der Alten Feuerwache
Mannheim (Radierung und Malerei); seit 1995 Dozentin an der Freien
Kunstschule Rhein-Neckar in Mannheim für Radierung. Seit 1992
Studienreisen nach Südostasien, Indien, China und Japan. Seit
1989 Teilnahme an einer Vielzahl von Gruppenausstellungen in Deutschland
und Europa, seit 1984 zahlreiche Einzelausstellungen (u.a.1997 Galerie
Rosenrot in Mannheim, Kunstverein Mannheim in den Räumen der
BGN, Kunstverein Schwetzingen, 1998 Galerie Up Art, Neustadt, 1999
Galerie Kreiter Kuhnt, 2202 Forum für Kunst, Heidelberg).
"... Sonja Scherers dunkle und streng verhaltene Faltbilder
sind voll kontemplativer Ruhe und verborgener Tiefe. Sie verzichten
auf Zeichen, Leben ganz aus dem Rhythmus horizontaler Zeitstrukturen
der gefalteten Papiere und der besonderen Qualität von Farbe
und Oberflächenrelief. ... Ihr geheimnisvoller Reiz ist aufs
Engste an die Farbe gebunden, an der stofflichen Wirkung der warmen,
ockerbraunen, rostroten und bordeauxroten Farbtöne. Kostbarer
Schimmer, seidiger oder metallischer Glanz resultieren aus vielschichtigen
Überlagerungen von Farb-, Lack-, oder Graphitauflagen, wobei
Farbpartikel eingerieben, gewischt, wieder ausgekratzt mit hauchdünen
Lasuren übermalt werden..."
Dr. Ulrike Hauser-Suida
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CHRISTIAN SCHEUBER
Musiker: (Percussion)
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MARKUS SCHIEFERDECKER
Musiker: (Bass)
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EVA MARTIN-SCHNEIDER
Geboren 1956. 1975 bis 1978 Pädagogikstudium Freiburg. Von
1978 bis 1981 Schauspiel- und Musikstudium in München. Engagements
in Esslingen, Schnawwl / Nationaltheater Mannheim und dem Staatstheater
Darmstadt. Regiearbeiten am Schnawwl und am Kinder-und Jugendtheater
Heidelberg. Als Mitglied des Theater Montage arbeitet Eva Martin-Schneider
als Schauspielerin und Regisseurin seit 1991. Seit 1996 Dozententin
für Schaupiel and der VHS Ladenburg und der Pädagogischen
Hochschule Heidelberg. Teilnahme an QUATTROLOGE seit 1995.
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ZAFER SENOCAK
wurde in Ankara geboren. Er wuchs in Istanbul und München auf,
seit 1990 lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Er publizierte
sieben Gedichtbände (u. a. "Fernwehanstalten" 1994)
und war 1988 bis 1999 Mitherausgeber der mehrsprachigen Literaturzeitschrift
"Sirene". Mit den Essaybänden "Atlas des tropischen
Deutschland" und "War Hitler Araber?" prägte
er den deusch-türkischen Minderheitendiskurs entscheidend mit;
zu seinen bekanntesten Prosawerken zählt die Berliner Tetralogie
(zuletzt 1999 "Der Erottomane"). S,enocak war mehrfach
"writer in residence" an amerikanischen Universitäten
(u. a. am MIT in Cambridge/Mass.) und schreibt regelmäßig
Essaybeiträge für die taz, den Tagesspiegel und die Welt
sowie für das Politische Feuilleton im Deutschlandradio.
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IGOR MAKSIMENKO
Geboren 1963. Studium der Fotografie in Moskau. Ausstellungen in
Moskau, Krasnodar, Sochi, Riga. Arbeitet mit Schwarz-Weiß-Fotos
und Einfärbungen mit Sepia. Teilnahme an QUATTROLOGE seit 1995.
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GORDIAN MAUGG
Geboren 1966. Studium der Visuellen Kommunikation an der Gesamthochschule
Kassel. Seit 1987 mit zahlreichen Filmen erfolgreich. William Dieterle
Filmpreis der Stadt Ludwigshafen (1993), Bundesfilmpreis (1993)
und andere Preise mehr.
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EVA MAYERHOFER
Geboren 1970, Sängerin, Studium an der Hochschule für
Musik und Theater in Hannover, war Mitglied von Peter Herbolzheimers
Bundesjugendjazzorchester, arbeitet und tourt außerdem mit
ihrem eigenen Trio.
www.anyone-web.de
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HAJOE MO
Geboren 1964 in Easton / Pa. USA: Stipendiat für Performance
und Aktionskunst an der freien Studienstätte SYNLABOR e.V.,
Berlin. Austauschprogramm mit der Pariser Künstlergruppe "Les
articulteurs". 1993 Gründung der Heart Gallery Mannheim.
Mitglied des Bund Bildender Künstler (BBK). Teilnahme am Festival
REZONANZES in Budapest. Zyklus "Infrastruktur Mensch"
1992 - 1994 in Ludwigshafen.
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HASAN ÖZDEMIR
Hasan Özdemir wurde 1963 in der Türkei geboren, lebt seit
Ende 1979 in Ludwigshafen am Rhein. Seit 1995 Studium der Germanistik
und Philosophie in Heidelberg 1994 Stipendium für Literatur
der Stadt Stuttgart im Schriftstellerhaus. 1997/98 Reise in die
Türkei und nach England auf Einladung des Goethe-Instituts.
1998 Reisestipendium von der Stiftung zur Förderung der Kunst
in der Pfalz. 1998 Gastautor der Universität Keele, German
Department/ England. 2002 Pfalzpreis für Literatur des Bezirksverbands
Pfalz. Gedichtbände: 1989; Was soll es sein, Anadolu Ekspres
Verlag, Mannheim; 1994; zur schwarzen nacht flüstere ich deinen
namen, Verlag Das Arabische Buch, Berlin; 1998; Das trockene Wasser,
Verlag Das Arabische Buch, Berlin; 2000; Vogeltreppe zum Tellerrand,
Verlag Das Arabische Buch, Berlin
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SELIM ÖZDOGAN
"Eine schöne Beschäftigung" nennt Selim Özdogan
das Schreiben. 1995 debütierte der 1971 in Köln geborene
und dort gebliebene Autor mit dem Roman "Es ist so einsam im
Sattel, seit das Pferd tot ist". Inzwischen liegen vier Bücher
von ihm vor, die alle bei Rütten & Loening erschienen sind.
Das Werk, auch im Umfang beachtlich für einen Twen, brachte
ihm - neben einem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen
und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis - Anerkennung von der Art, wie
sie einem Speak easy (mit dem etwas besseren Whisky) zu Prohibitionszeiten
zukam. Mundpropaganda trägt seinen Namen weiter.
"Ich hatte den ganzen Winter über versucht, das Herz
eines Mädchens mit Poesie zu erobern. Ich mußte ständig
an sie denken und schrieb jeden Tag Gedichte. Irgendwann überwand
ich mich und gab ihr einen Packen fein säuberlich gerippter
Seiten. Am nächsten Tag ignorierte sie mich in der Schule und
ich konnte mich nicht beherrschen und fragte sie nach der letzten
Stunde, wie ihr die Gedichte gefallen hatten.
- Oh, ganz nett, sagte sie, und ich versuchte in die nächsten
mehr Feuer, Verzweiflung, Liebe und Sehnsucht zu packen, doch ich
konnte sie nicht beeindrucken. Nie würde ich ein Mann wie Borell
werden....
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TOMAS ONDRUSEK
1964 in Aussig (Böhmen) geboren. 1984 Schlagzeugstudium in
Nürnberg und Stuttgart. 1990 bis 91 Stipendiat der Studienstiftung
des Deutschen Volkes. Studienaufenthalt in Prag. Seit 1990 solistische
Konzerttätigkeit: Prague Percussion Days, Theater MGU Moskau,
Kapella St. Petersburg, Gasteig München, Tafelhalle Nürnberg,
Philharmonie St. Petersburg, Martinu-Saal Prag u.a. Teilnahme als
Solist und im Ensemble AGON an vielen internationalen Festivals:
Avantgarda St. Petersburg, Zeitklänge Berlin, Warschauer Herbst,
Percussion Symposium Brünn, Biennale St. Petersburg, OggiMusica
Lugano, Donaueschinger Musiktage, Prager Frühling, Musica Ficta
Vilnius, Audio Art Krakau.
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GERD PFLEIDERER
Geboren 1962. Grafik-Design-Studium an der Fachhochschule in Mannheim
und am Industrial Design Center Bombay (Indien).
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ALEXANDER PRYSIACH
Geboren 1965 in St. Petersburg. Tenorsaxophon, Flöte, Komposition.
Studium am Musik-College in Sochi. Mitglied von On One Breath und
diversen Jazz- und Popbands. Teilnahme an QUATTROLOGE seit 1995.
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ASHER REICH
1937 in Jerusalem geboren, stammt aus dem orthodoxen Viertel Mea
Shearim in Jerusalem, wo er eine streng religiöse Erziehung
erfuhr, von der er sich als Erwachsener abwandte. Für seinen
ersten Gedichtband (1961) wurde er gleich mit dem Anne-Frank-Preis
ausgezeichnet. Seine Gedichte wurden in zwanzig Sprachen übersetzt.
Der vielfach preisgekrönte Dichter und Schriftsteller erhielt
zuletzt den Präsidentenpreis für Literatur in Israel.
1999 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache
und Dichtung gewählt.
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GERD REUTTER
Geboren 1931. Seit 1991 gestaltet er Skulpturen aus grobkörnigem
Ton. 1991 bis 1995 Schüler von Klaus Lehman, Darmstadt. Seit
1994 Ausstellungen, u.a. 1994, 1996 und 1998 im historischen Gewölbekeller
der Stadt Mannheim; 1995 in der Rathaus-Galerie Mannheim; 1995 im
Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg; 1996 CEK Galerie, Karlsruhe;
1998 5.u. 2000 6. Biennale Kleinplastik Hilden. Teilnahme Keramik
Offenburg 2002-Teilnahme an QUATTROLOGE seit 1995. " ... Hinter
einem aus drei mächtigen zylindrischenSäulen gebildeten
Tor wird der Blick auf eine emporsteigende Treppe freigegeben, die
auf der linken Seite von einer Art Wall, auf der rechten eher von
einer kleinen Stützmauer gefaßt ist. Optisch geht man
gerade auf ein monumentales Kunstensemble wie Stonehenge zu, aber
dann kommt der Bruch: Dieses Opjekt hat eine Höhe von 32 Zentimetern
und ist zu dem von oben offen. Man kann es sozusagen domestizieren,
ganz kühl optisch abgreifen, von "oben" betrachten,
und dann kann man rein virtuell - auch von oben einsteigen und die
Treppe herabschreiten. Die Ambivalenz zwischen imposanter Monumentalität
und vertrauter Dimensionalität beherrscht Reutter wie kaum
ein zweiter Plastiker, der mit architektonischen Metaphern arbeitet.
" Dr. Jochen Kronjäger
www.gerdreutter.de
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SERGEJ SAWROW
Geboren 1953 in Kuibyschew. Studium am Kasaner Staatlichen Konservatorium.
Mitglied des Rachmaninow-Streichquartetts, Sochi.
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WERNER SCHAUB
Geboren1945. Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste
in Karlsruhe, daran anschließend Studium der Pädagogik
und Psychologie an der Universität Heidelberg. Mitglied im
Künstlerbund Rhein-Neckar, im Bund Bildender Künstler,
in der Heidelberger Künstlergruppe 79 und in der IG Medien.
Mitglied der Künstlergemeinschaft "Der Anker e.V."
Zahlreiche Ausstellungen u.a. in den Kunstvereinen Mannheim, Heidelberg
und Karlsruhe; im Haus der Kunst, München; Goethe-Institut
Damaskus; Silpakom-Universität, Bangkok; Grand Palais, Paris.
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WLADIMIR SMAKHTINE
Geboren 1955 in Moskau. Von 1983 bis 1987 Studium an der Volksuniversität
der Künste in Moskau. Zahlreiche Ausstellungen seit 1979, u.
a. 1980 Stadtmuseum in Obeninsk, 1984 Kulturzentrum Moskau, 1985
Kulturzentrum Kalouga, 1988, Academy Art Group, Warschau, 1989 Sorkin
Gallery, Boston, 1990 Galerie Palitra und Museum Haus am Checkpoint
Charly, Berlin, 1993 Galerie Collage 42, Gotha und 1993 Deutsche
Bank, Ludwigshafen. Lebt seit Anfang der 90er Ludwigshafen.
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LARISSA SCHKARUBSKAJA
Geboren 1979 in Sochi. Studium am Musikkonservatorium Moskau von
1994 bis 1998. Als Cellistin festes Mitglied des Philharmonischen
Orchesters Sochi. Musikalische-literarische Projekte mit Alexej
Sobol, u.a. "Ein Fest für Ossip Mandelstam", QUATTROLOGE
'99.
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BERNHARD SCHMITT
Geboren 1955 in Karlsruhe. Studium der Geschichte, Soziologie und
Politologie. Seit 1994 Arbeit als freier Fotograf. Ab 1996 verschiedene
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen.
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HARALD SCHUSCHU
Südpfälzer Maler. Teilnahme an dem QUATTROLOGE-Projekt
PROLOG 1997 in Ludwigshafen mit einer Collage zu den Fotoarbeiten
von Igor Maksimenko.
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SERGEJ SEMLJANUCHIN
Geboren 1966 in Sochi. Bassist - Studium am Musik-College Sochi,
Musiklehrer, diverse Jazzformationen, Mitglied des Sochi Symphonieorchesters
und der Band On One Breath. Teilnahme an QUATTROLOGE seit 1995.
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WLADIMIR SHOCHOV
Geboren 1953 In Charkov. Cellist. Studium am Konservatorium in Moskau,
Mitglied des Rachmaninov-Quartett. Gewinner des Borodin Award 1986.
Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival 1995 in Sochi. Mitglied des Rachmaninow-Streichquartetts,
Sochi.
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OLGA SKORIKOWA
Geboren 1960 in Majkop. Studium an der kunstgrafischen Fakultät
der Staatsuniversität von Kubanj. Mitglied von ARTEL, einer
Vereinigung von Künstlern in Sochi. Ausstellungen: 1991 und
1992 Galerie Mars, Moskau; 1991 und 1992 Zentrale Ausstellungshalle,
Krasnodar u. a. Teilnahme an QUATTROLOGE seit 1995.
www.neckarstadt-ost.de
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MONIKA-MARGRET STEGER
1969 in Zwiesel geboren. 1988 bis 92 Studium der Germanistik, Völkerkunde
und Philosophie in Marburg. Mitglied der freien Theatergruppe "GegenStand".
1993 bis 1996 Studium an der Hochschule für Musik und darstellendes
Spiel in Salzburg. Seit 1996 fest im Ensemble des Nationaltheaters.
Seit 1997 Teilnahme am deutsch-russischen Kulturaustausch QUATTROLOGE.
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ALEXEJ SOBOL
Geboren 1964 in Charkov. Spielt Gitarre, Keyboard, Piano, Sitar.
Komponiert zeitgenössische Musik. Studium am Musik-College
Sochi 1987, Leiter der Gruppe On One Breath. Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival
1995 in Sochi.
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MARKUS SPRENGLER
Geboren 1965. Bis 2003 Leadsänger der Ska / Reggae-Band "The
Busters" und der Rockband "Palatinate". Absolvent
des Kontaktstudienganges Popularmusik an der Hochschule für
Musik und Theater, Hamburg. Beteiligt an diversen Jazzformationen.
Vocalcoach und Studiosänger bei Produktionen, u.a. in London
und Berlin. Zahlreiche CD - Veröffentlichungen. Konzerttourneen
durch Deutschland und Europa. Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival
1995 in Sochi und 1996 in der Region Rhein-Neckar.
Beauftragter für populäre Musik der Stadt Mannheim. Dozent
an der Popakademie Baden Württemberg.
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SILVIA SZYMANSKI
Die Autorin fasziniert, wenn zwischen Reiz und Reaktion das Seidenpapier
der Reflexion ohne Verzögerung zerrieben wird. Für Affekthandlungen
sind bei ihr aber nur Männer zuständig. Ihre Heldinnen
verkörpern indes Verträglichkeit und kleinstädtischen
Lebenswandel. "Wir warteten, daß Leben und Liebe anfingen
und kämen, um uns zu holen", heißt es einmal in
"Kein Sex mit Mike", Hoffmann & Campe 1999, dem ersten
Erzählband und zweiten Buch von Silvia Szymanski. Ihre Vorfahren
stammen aus verarmtem polnischen Landadel in der Gegend von Poznan.
Die Schriftstellerin wuchs nahe der holländischen Grenze auf,
einem Schmugglergebiet von jeher. Der Vater ist Pole und Arbeiter,
die Mutter Deutsche und Sekretärin. Sie debütierte 1998
mit "Chemische Reinigung". Im Herbst 2000 erschien - viel
beachtet - "Agnes Sobierajski" bei Hoffmann und Campe.
Silvia Szymanski ist auch Sängerin.
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YOKO TAWADA
wurde 1960 in Tokyo geboren und lebt seit 1982 in Hamburg. Sie studierte
in Tokyo und Hamburg Literaturwissenschaft. Erste literarische Veröffentlichungen
wurden 1986 im "Japan-Lesebuch" publiziert, zahlreiche
Buchveröffentlichung folgten in Deutschland ab 1987, in Japan
ab 1992. 1998 und 2000 hielt sie im Rahmen der Tübinger Poetik-Dozentur-Reihe
Vorlesungen. Sie schreibt in deutscher und japanischer Sprache.
Yoko Tawada wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet,
u.a. mit dem Lessingförderpreis der Stadt Hamburg, dem Chamsissopreis
und "Akutagawa-Sho", dem angesehensten japanische Literaturpreis
"Yoko Tawada beschreibt die Welt so, wie sie aussähe,
könnte man gleichzeitig träumen und hellwach sein
"
(taz)
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ULRICH THUL
1959 in Schweich bei Trier geboren. Ab 1975 intensive künstlerische
Auseinandersetzung (Übungen/Studien/Experimente). Studien u.a.
an der Europäischen Akademie für Bildende Kunst Trier.
1979-82 Studium der Sozialarbeit, FH Ludwigshafen/Rhein. Studium
der Pädagogik, Universität Frankfurt/Main
Zahlreiche Einzelausstellungen, Gruppenausstellungen und Teilnahme
an diversen Aktionen und Projekten in diversen Galerien und Kunsträumen
im In- und Ausland seit 1978. 1989 2. Internationaler Syrlin-Kunstpreis,
Stuttgart; 1999 Zivil Kunstpreis 99 der Zeitschrift "Frieden
und Gerechtigkeit", Stuttgart
"... Ulrich Thul führt einen energischen, zupackenden
und ausfahrenden Strich, einmal spitz und scharf, daneben tonig
und breit. Es scheint, als wolle er dem Gegenständlichen davolaufen,
so impulsiv enfernt er ssich von ihm, und kehrt, es heftig umkreisend,
dennoch zu ihm zurück, als würde er von ihm festgehalten...."
Heike Marx Lebensl
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NATASCHA TOPOROVA
Geboren 1970 in Sochi. Ausbildung zur Puppenschauspielerin in Leningrad.
Arbeitet als Puppenbauerin und Puppenspielerin, illustriert Kinderbücher,
u. a. die Geschichte von "Doktor Auwieweh" des in Rußland
populären Kinderbuchpoeten Kornej Cukovskij.
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SERGEJ TSHETJOTKIN
Geboren 1960. Cellist. Studium an der Musikschule Krasnodar. Seit
1983 im Symphonieorchester Sochi, seit 1985 im Kammerorchester Sochi,
seit 1995 Mitglied der Gruppe "On One Breath".
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JURIJ TSCHURSIN
Geboren 1963. Studium an der Kunstschule Krasnodar. Lebt seit 1989
in Sochi, seit 1993 Mitglied von ARTEL. Ausstellungen in Sochi,
St. Petersburg und Moskau. Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival 1995
in Sochi.
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ROSALIA TSCHURSINA
geboren 1967. 1982 bis 1986 Kunsthochschule Krasnodar. Ausstellungen
in Sochi, St. Petersburg und Moskau. Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival
1995 in Sochi.
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JAMAL TUSCHICK
geboren 1961, lebt in Frankfurt am Main. Über sein Debut Keine
Große Geschichte schrieb Andreas Nentwich in der Zeit: "Jamal
Tuschick schreibt eine Prosa des schnellen, am Tempo der Großstadt
geschulten Blicks. Ihr Beat kommt aus den Rockkellern. Sie ist tiefenscharf
ohne Tiefenschicht, antipsychologisch und urteilsfreudig. Ihre Lustreviere
sind die aus kurzen, rauhen Sätzen aufschießende Metapher,
der wilde Vergleich und die unbekümmerte Assoziation. In Jamal
Tuschick hat Frankfurt einen neuen wunderbaren Chronisten, der sich
vom Tempo der Fassadenwechsel nicht aus dem Takt bringen läßt."
Im Oktober 2001 ist in der edition suhrkamp sein neuer Roman "Kattenbeat"
erschienen.
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HELMUT VAN DER BUCHHOLZ
1959 in Hannover geboren. Bildhauerlehre, Architekturstudium. Ausstellungen
mit Keramik, Malerei, Schablonengraffity, Plastik, mail-art und
Objektkunst seit 1977. 1984 Mitbegründer des Buero für
angewandten Realismus. Ab 1987 Entwicklung der Malerei im "tapes
maculatus"-Stil, welcher jeden beliebigen Gegenstand mit einem
bunten Fleckenteppich überzieht. Seit 1995 Beteiligung an QUATTROLOGE.
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ANKE VELMEKE
Geboren 1963 in Olsberg, Studium der Romanistik, Germanistik und
Angewandten Sprachwissenschaft in Mainz und Germersheim und in Mons,
Belgien. 1990 Marktforschung in Barcelona. Seit 1990 freie Übersetzerin
für Französisch, Spanisch und Englisch, Sprachlehrerin
in Mainz und Kaub. 1989 Preisträgerin beim Jungen Literaturforum
Hessen, 1995 Literatur-Förderpreis der Stadt Mainz, 1997 Martha-Saalfeld-Förderpreis
des Landes Rheinland-Pfalz, 1999 Prosawerkstatt-Stipendium des Literarischen
Colloquiums Berlin, 2000 Besondere Empfehlung der Jury des Aspekte-Preises
für "Luftfische". 2001 "Luftfische" wird
vom Förderkreis Deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz
zum "Buch des Jahres 2000" ernannt, 2001 Literatur-Förderpreis
der Gesellschaft für westfälische Kulturarbeit, 2002 Literaturförderpreis
des Landes Nordrhein--Westfalen."Appetitzügelung"
In: Wiesbadener Kurier. Pfingstausgabe 1988 ;"Zeitvertreib"
In: Nagelprobe 6. Frankfurt am Main, Suhrkamp 1989 ; "Weil.
Wenn nicht" In: Der Literatur-Bote. Heft 23, Frankfurt am Main
1991 Miniaturen" In: Der Literatur-Bote. Heft 28, Frankfurt
am Main 1992 "Das Geranienmassaker" In: Der Literatur-Bote.
Heft 28, Frankfurt am Main 1992 ;"Zenit zu dritt" In:
Der Literatur-Bote. Heft 33, Frankfurt am Main 1994 "Das Arnheimer
Fahrrad" In: Hirschstrasse. Zeitschrift für Literatur,
Heft 6, Hockenheim 1995 sowie in: Nordhessen antwortet. Anthologie.
Kassel 1995 und in: Zeichen & Wunder. Vierteljahresschrift für
Kultur. Heft 25, Frankfurt am Main 1996 "Die Gitaneschachtelmauer"
In der Sendereihe "Literatur auf dem Prüfstand" des
Senders S2 Kultur , Mainz 1996 "Hölderlin" In: Lebenszug.
Anthologie. Sankt Augustin 1997 "Correr, rennen" In der
Sendereihe "Literatur regional" des Senders S2 Kultur,
Mainz 2001 "Luftfische". Roman. C.H. Beck. München
2000
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AGLAJA VETERANYI
Wurde 1962 in Bukarest geboren und nahm sich 2002 das Leben. Sie
stammt aus einer Zirkusfamilie. Reisen und Auftritte mit dem Zirkus
in Europa, Afrika und Südamerika. Schauspielausbildung in Zürich,
seit 1982 freischaffende Schaupielerin und Autorin.
1993 Gründung der literarischen Experimentiergruppe "Die
Wortpumpe" mit René Oberholzer. 1998 war Aglaja Veteranyi
Stipendiatin im Literarischen Colloquium Berlin und veröffentlichte
1999 den Roman "Warum das Kind in der Polenta kocht",
für den sie u.a. den Chamisso-Förderpreis der Bayerischen
Akademie der Schönen Künste sowei den Förderpreis
für Literatur der Akademie der Künste in Berlin erhielt.
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VERENA WECKWERTH
1965 in Wiesbaden geboren. 1987 bis 1994 Studium der Freien Kunst
and der Hochschule der Künste in Berlin. 1991 Erasmus Stipendium,
St. Martins College of Arts, London. Gründungsmitglied der
Gruppe KARO VEIN. 1995 Meisterschülerin bei Prof. Ikemura.
1995 bis 1997 Atelierstipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft, 1996
Steinbildhauerei bei Yoshimi Hashimoto. Ausstellungen: 1992 KARO
VEIN in der Neuen Galerei der HdfK, Berlin; 1995 ONE SLIDE SHOW,
Petersburg; 1996 BLICK bei Boecker, Berlin; 1997 Abschlußausstelllung
der Karl-Hofer-Gesellschaft, Künstlerhaus Bethanien, Berlin.
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GABRIELE WEINGARTNER
Jahrgang 1948, Kulturjournalistin und Autorin, hat gerade ihren
dritten Roman "Damenprogramm" beendet. Davor schrieb sie
"Der Schneewittchensarg" 1996 und "Bleiweiß"
2000
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TATJANA WERBIZKAJA
Geboren 1947. Kunststudium in Krasnodar. Ausstellungen in Sochi,
Zülpich und Köln. Lebt seit 1995 in Bonn.
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OLEG WICHROW
Geboren 1957. Seit 1981 beschäftigt er sich mit Pantomime,
1983 hat er ein Pantomimetheater gegründet. Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival
1995 in Sochi.
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ELKE WEICKELT
Geboren 1953 in Oldenburg i. O. Nach Hochschulstudium und Promotion
1989 - 1993 Studium der Bildenden Kunst an der Freien Kunstschule
Rhein-Neckar in Mannheim bei Clapeko. Projektstudium bei Sigfried
Kaden. 1997 Kunstpreis Weldebräu, Plankstadt. Lebt und arbeitet
in Dielheim bei Heidelberg. Mitglied bei BBK Heidelberg, Heidelberger
Künstlergruppe 79 e.V., GEDOK Mannheim-Ludwigshafen. Ausstellungen
u.a. Kunsthaus Wiesbaden, Wiesbaden, Alte Universität, Heidelberg,
Galerie Augenblick, Mannheim, Südwestdeutsche Kunstmesse, Mannheim,
Künstlerverband Simferopol, Ukraine, Kunsthalle Barmen, Wuppertal,
"Das Eine und das Andere", Schloß Heidelberg. Teilnahme
an QUATTROLOGE '99.
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BEATE G. ZSCHIESCHE
1963 in Karlsruhe geboren. 1987 bis 1992 Studium an der Hochschule
der Künste in Amsterdam als Physical Performer und Interpretin.
1989 Mitbegründerin des Industrietempel e.V. 1991 Stipendium
für verschiedenen Tanzcolleges in New York und Boston. 1993
Einladung zum 2. Internationalen Performance-Festival in Mexico-Stadt
und Umzug nach Mexiko. Publikumspreis des 5. Kontinentalen Nord-Mittel-
und Südamerika-Wettbewerbs für zeitgenössischen Tanz.
Lebt und arbeitete seit 1999 in Mannheim. Teilnahme an QUATTROLOGE
'99.
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RAUL ZELIK
1968 in München geboren. Lebt nach längeren Aufenthalten
in Lateinamerika seit 1990 in Berlin.
Er debütierte 1997 furios mit dem Roman "Friss und stirb
trotzdem" bei Nautilus. 1998 war er Walter-Serner-Preisträger,
2000 erschien sein Roman "La Negra". Raul Zelik war u.a.
Stipendiat des Klagenfurter Literturkreses, der Berliner Akademie
der Künste, der Stiftung Preußische Seehandlung und des
Künstlerhauses Schloß Wiepersdorf.
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DMITRI ZVERIANISHWILI
Geboren 1965 in Sochi. Spielt Schlagzeug und Percussion. Studium
am Musik-College Sochi. Musiklehrer, Mitglied der Gruppe On One
Breath. Teilnahme am QUATTROLOGE-Festival 1995 in Sochi.
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Stand: April 2003
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